PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION

Die ganze Geschichte

Will Rodman (James Franco) arbeitet als Wissenschaftler an einem Mittel gegen Demenz, aber ihm läuft die Zeit davon. Sein Vater Charles (John Lithgow) leidet seit vielen Jahren an der Krankheit und sein Zustand verschlechtert sich zunehmend. Während er bei seinen Vorgesetzten um eine Testreihe am Menschen wirbt, geschieht das Unglück. Die Schimpansin Bright Eyes rastet vollkommen aus und muss vor den Augen des Vorstands getötet werden, um die Menschen zu schützen. Daraufhin wird die Versuchsreihe eingestellt, doch Will entdeckt, dass Bright Eyes schwanger war.

 

Er nimmt den kleinen Schimpansen mit nach Hause, nennt ihn Caesar und zieht ihn 8 Jahre lang groß. Caesar hat durch die Versuche an Bright Eyes eine sehr hohe Intelligenz vererbt bekommen und lernt Zeichensprache, Malen und Essen mit Messer und Gabel. In den acht Jahren hat Will seinen Vater erfolgreich behandeln können, der so normal am Leben teilhaben kann. Mit der Zeit verschlechtert sich Charles Zustand aber wieder. Will findet heraus, dass Charles Antiköper bildet und will darauf hin einen aggressiveren Virusstamm züchten, das ALZ-113.  

 

Charles Zustand verschlechtert sich rapide. Als er den Mustang seines Nachbarn für seinen hält, steigt er ein und baut einen Unfall. Der Nachbar ist außer sich und wird handgreiflich. Caesar sieht die Auseinandersetzung und schreitet ein. Dabei wird der Nachbar verletzt und Caesar kommt ins Tierheim. 

 

Dort angekommen wird er zunächst von den Wärtern tyrannisiert, doch Caesar freundet sich mit den übrigen Affen an. Nachdem er das Gelände studiert hat, gelingt ihm die Flucht und er geht zu Will´s Haus, wo er das neue ALZ-113 stiehlt. Zurück im Affenhaus verabreicht er es den übrigen Affen, die dadurch an Intelligenz gewinnen.

 

Parallel schreitet die Entwicklung von ALZ-113 weiter voran. Die Ergebnisse sind sehr vielversprechend, doch sein Assistent Franklin (Tyler Labine) setzt sich aus Versehen dem Medikament aus und wird krank. Als er Will davon erzählen will, trifft er auf dessen Nachbarn Hunsiker (David Hewlett) und niest im Blut ins Gesicht. Wenig später ist Franklin tot. 

 

Gemeinsam fliehen die Affen aus dem Affenhaus und stürmen den Sitz des Pharmaunternehmens, um dort weiteres ALZ-113 zu stehlen. Dabei befreien sie die neuen Versuchsaffen, die Will angeschafft hat, um ALZ-113 zu testen und zur Marktreife zu bringen. Einer der Affen ist Koba, der seit vielen Jahren als Versuchstier genutzt wird und von den Menschen misshandelt wurde.

 

Die Affen wollen in die Wälder nahe San Fransico fliehen und werden dabei von der Polizei verfolgt. Auf der Golden Gate Bridge kommt es zum Showdown zwischen Affen und Polizei. Bei der Schießerei kommen Affen und Menschen ums leben, schließlich jedoch gelingt den Affen die Flucht in den Wald.

 

Will folgt ihnen und trifft im Wald erneut auf Caesar, der nun der Anführer der gesamten Affengruppe ist. Die Affen wollen Will töten doch Caesar verhindert das und reicht ihm die Hand. Bevor Caesar seine neue Freiheit genießt und auf den höchsten Baum klettert, umarmt er Will und fängt an zu sprechen. Er sagt, dass dies nun sein Zuhause ist. 

 

Der Film endet damit, dass Hunsiker, angesteckt mit dem Virus von Franklin, auf dem Flughafen ist und in ein Flugzeug steigt. Darauf hin verbreitet sich der Virus auf der ganzen Welt.